Aufsparrendämmung für Düsseldorf & Köln

Bei der Aufsparrendämmung handelt es sich um eine Variante der Dachdämmung, die bei geneigten Dächern zum Einsatz kommt. Die Dämmplatten kommen auf die Sparren des Daches, das sich dann mit den passenden Dachziegeln abschließen lässt. Die Aufsparrendämmung liefert Ihnen eine effiziente Lösung für die Dämmung Ihres Daches. Hier erfahren Sie, was Sie dazu wissen sollten. 


Die wichtigsten Eigenschaften einer Aufsparrendämmung und was es dabei zu beachten gilt 

Die Entscheidung für eine Aufsparrendämmung erfordert eine umfassende Prüfung der individuellen Voraussetzungen. Die Vorteile bestehen darin, eine luft-, wind- und wärmebrückenfreie Fläche zu schaffen. Hitze und Kälte bekommen demnach keine Chance, über das Dach in Ihr Haus zu dringen.

 

Wie stark muss eine Aufsparrendämmung sein?

Die Stärke der Aufsparrendämmung hängt immer davon ab, welchen Dämmstoff Sie dafür verwenden. Denn jedes Material bringt unterschiedliche Dämmwerte mit sich. Entscheidend ist dabei der Wärmedurchgangskoeffizient. Dieser Kennwert bestimmt, wie wärmedurchlässig ein bestimmtes Bauelement, also in diesem Fall Ihr Dach ist. Je nach Material und dessen Dicke ist eine entsprechende Leitfähigkeit gegeben. Der Wärmedurchgangskoeffizient, auch U-Wert genannt, muss demnach letztlich so niedrig wie möglich sein. Dann erreicht die Aufsparrendämmung den gewünschten Effekt. Das bedeutet auch, dass diese je nach Material unterschiedlich stark ausfällt. 

Ein Beispiel: Besteht die Aufsparrendämmung aus Polyurethan (PU), reichen 100 Millimeter aus, um den gewünschten Dämmwert zu erzielen. Es kommt also darauf an, das richtige Dämmmaterial in Hinblick auf den U-Wert und die baulichen Voraussetzungen des Hauses auszuwählen. 


Ist eine Aufsparrendämmung genehmigungspflichtig?

Eine Aufsparrendämmung kann, muss aber nicht genehmigungspflichtig sein. Ob Sie eine Genehmigung benötigen, hängt von dem Zustand Ihres Hauses und dem entsprechenden Montageaufwand ab. Sprich, es spielt beispielsweise eine Rolle, ob Sie die Aufsparrendämmung bei einem Neubau oder im Rahmen einer Sanierung vornehmen. Bei Letzterer kann es beispielsweise erforderlich sein, alte Materialien fachgerecht zu entfernen. 

Eine Orientierung beim Thema Genehmigung liefert die Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes. Sie legt fest, welche Bauvorhaben, also auch Aufsparrendämmungen verfahrensfrei sind und welche nicht. Im Rahmen unserer umfassenden Beratung und Beurteilung erfahren Sie von uns, ob Ihre Aufsparrendämmung eine Genehmigung erfordert. 


Was ist bei der Aufsparrendämmung zu beachten?

Wie bei jedem Bauvorhaben gehen auch mit einer Aufsparrendämmung bestimmte Vor- und Nachteile einher. Diese sollten Sie kennen, bevor Sie sich für oder gegen diese Art der Dämmung entscheiden. Zudem sollten Sie einige Zeit in die Planung und Umsetzung der Aufsparrendämmung einkalkulieren. 

Zu den Vorzügen dieser Art der Dachdämmung gehört, dass sie von außen angebracht wird. Dementsprechend bleiben die Innenräume unberührt und es kommt zu keiner Einschränkung des Wohnraums im Dachgeschoss. Das bedeutet auch, dass Sie während der Bauarbeiten nicht auf den Zugang zum Dachgeschoss verzichten müssen. Des Weiteren handelt es sich bei der Aufsparrendämmung um eine sehr effiziente Form der Dachdämmung. Hitze und Kälte bleiben im wahrsten Sinne des Wortes außen vor, zugleich profitieren Sie von einem effektiven Schallschutz. 

Potenzielle Nachteile ergeben sich beispielsweise durch die Materialauswahl. Abhängig davon fällt die Dachhöhe größer aus, was bei manchen Häusern zu optischen Einschränkungen führt. Zudem ist es erforderlich, eine Neueindeckung des Daches vorzunehmen. Die Aufsparrendämmung erfordert also insgesamt einen höheren Aufwand. Das schlägt sich auch auf die Baukosten nieder. 


Ist eine Aufsparrendämmung sinnvoll?

Diese Frage lässt sich immer nur in Abhängigkeit zum Haus beziehungsweise dessen Konstruktion beantworten. Eine Aufsparrendämmung bringt wie erwähnt einige Vorteile mit sich. In deren Kontext ist sie beispielsweise immer dann sinnvoll, wenn es sich um einen Neubau handelt. Oder wenn Sie ohnehin eine Neueindeckung Ihres Daches oder auch eine Komplettsanierung Ihres Hauses vornehmen möchten. Andernfalls geht damit ein unnötiger Mehr- und Kostenaufwand einher. 

Weitere Faktoren, die eine Rolle spielen, sind das gewünschte Material sowie die Anforderungen an den Brand- und Schallschutz. Anhand dessen lässt sich besser bewerten, ob sich eine Aufsparrendämmung lohnt. Zusammengefasst lässt sich daher sagen: Wie sinnvoll eine Aufsparrendämmung ist, hängt vom Zustand Ihres Hauses und Ihren individuellen Ansprüchen ab. Mithilfe unserer gründlichen Fachberatung wägen Sie diese Option sorgfältig ab. 

Ist eine Aufsparrendämmung in Ihrem speziellen Fall nicht sinnvoll, liefern die Untersparren- und Zwischensparrendämmung passende Alternativen. Auch hierfür finden Sie in uns einen kompetenten Partner. 


Aufsparrendämmung mit Santec realisieren 

Möchten Sie eine Aufsparrendämmung bei Ihrem Haus umsetzen, stehen wir Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Nutzen Sie daher jetzt die Chance und sichern Sie sich ein unverbindliches Beratungsgespräch. Anruf genügt und wir sind gerne für Sie da.

 

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