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Erneuerung der Fensteranlagen

Worauf sollten sie achten:

Das Glas sollte in jedem Fall zweifach / bestenfalls dreifach verglast sein, da sonst schon durch die reine Fensterfläche sehr viel Wärme verloren geht. Dreifachverglaste Fenster haben ungefähr 85% weniger Wärmeverlust als einfachverglaste Fenster. Doch auch an den Rahmen kann sehr viel Energie nach außen dringen und damit verloren gehen. Hier ist der U-Wert des Fensters ein wichtiger Anhaltspunkt. Überprüfen Sie den energetischen Standard Ihrer Fenster anhand folgender Leitfragen:

Welche Voraussetzung hat ihre Immobilie:

  • Wurden Ihre Fenster vor 1995 eingebaut?
  • Haben Sie ein denkmalgeschütztes Haus?
  • Aus welchem Material bestehen die Fensterrahmen? Kunststoff, Aluminium oder Holz?
  • Welche Verglasung haben Ihre Fenster? 1-fach, 2-fach oder 3-fach?
  • Spüren Sie trotz geschlossener Fenster einen Luftzug?
  • Haben Sie bereits Bilder mit einer Wärmebildkamera von Ihrem Haus/Ihrer Wohnung anfertigen lassen?
  • Welche Rollladenkästen bzw. Klappläden hat Ihr Haus? Eingebaute Rolladenkästen, aufgesetzte Rolladenkästen oder Schiebe-Klappläden?
  • Haben Sie sich bereits über die Möglichkeiten von staatlichen Förderungen für den Einbau neuer Fenster informiert?

Technische Kriterien:

  • Beim Glas gibt der g-Wert den Energiegewinn an. Er kennzeichnet den Grad des Energiedurchlasses einer Verglasung und damit die Menge an Sonnenlicht, die durch das Fensterglas dringt. Der g-Wert sollte also möglichst hoch sein. Ein g-Wert bei 0,6 bedeutet beispielsweise, dass 60 Prozent der Sonnenenergie durch das Fenster kommt − ein guter Wert.
  • Dagegen steht der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) für den Energieverlust. Er gibt an, wie viel Wärmeenergie durch ein Fenster ausströmt. Je kleiner der U-Wert, desto weniger Wärme geht aus einem beheizten Gebäude verloren. Der U-Wert sollte also möglichst niedrig sein. Bei der Auswahl neuer Fenster sollten Sie auf einen U-Wert von unter 1,5 W/m²K Wert legen. Diese Qualität stellt einen hohen Stand der Technik im Wohnbereich dar.
  • Um Energie zu sparen, sollten die Fenster grundsätzlich möglichst wenig Wärme hinaus lassen und luftdicht schließen.
  • Die Wärmedämmung hängt zu einem Drittel vom Rahmen ab. Um mit der gesamten Fensterkonstruktion optimal Energie zu sparen, sollten seine Wärmedämmwerte ähnlich niedrig ausfallen wie die der Glasscheiben.

Rollladen – wichtig zu wissen:

Ein moderner Rollladen, winters über Nacht regelmäßig geschlossen, senkt den Heizverbrauch spürbar. Die relativ geringe Zusatzinvestition verbessert nicht nur Wärme- und Schalldämmung, sondern erhöht auch den Licht- und Sichtschutz. Den preiswertesten Schallschutz bieten die Lamellen des herabgelassenen Rollladens.

Ein großer Schwachpunkt bei alten Fensteranlagen sind die Rollladenkästen. Diese sind in der Regel zum Raum hin schlecht bis gar nicht gedämmt und mit einer einfachen Holzplatte verschlossen. Dadurch geht sehr viel Wärmeenergie verloren. Hier sollte auf eine luftdichte und gedämmte Variante geachtet werden.

Viele Leistungen, eine Telefonnummer.

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