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Was versteht man unter der „energetischen Sanierung“ eines Gebäudes?

Unter einer „energetischen Sanierung“ eines Gebäudes versteht man die baulichen Änderungen an einem Bestandsgebäude, um den Verbrauch an Energie zu reduzieren. Dazu stehen dem Hauseigentümer eine Reihevon Handlungsoptionen und Maßnahmen zur Verfügung.

Bei einer energetischen Sanierung sollten die einzelnen Maßnahmen aufeinander abgestimmt sein. Es wäre ratsam die Erneuerung der Fenster und der Einbau eines Wärmedämm-Verbundsystems kombiniert werden. Auch ist es sinnvoll, erst zu dämmen und dann eine Heizungsanlage einzubauen. Diese kann dann kleiner dimensioniert werden. In Deutschland entfallen über zwei Drittel des gesamten Energiekonsums im Haushalt auf die Raumheizung. Die große Zahl älterer Gebäude fällt dabei besonders ins Gewicht. Im Durchschnitt wendet ein privater Haushalt zirka 70 Prozent seines Energiebedarfs nur für das Heizen auf.

Kenntnisse über die tatsächlichen Einsparpotenziale und die Kosten von Energiesparmaßnahmen, sind durch das hinzuziehen eines Energieberaters zu gewinnen. Ziel dieser ersten Einschätzung ist es, mehr Transparenz über den Energiebedarf ihres Gebäudes zu schaffen und auf Schwachstellen aufmerksam zu machen.

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